Mohntahler-NÖ Landesausstellungsprodukt, die Herstellung erklärt Konditormeister Johannes Unterweger aus Horn. Der Mohntahler wird in der Konditorei Unterweger aus Biozudaten aus der Region hergestellt.
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- 6.Jänner 2009
Prof. Dr. Herbert Puschnik hat die drei Städte der NÖ-Landesausstellung 2009, Horn - Raabs - Telc, in Aquarellen festgehalten. Bei uns sind seine Bilder zu sehen. Eine Produktion von www.videograf.at. Dauer 12 Minuten:
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- 26.Oktober 2008
Die Konditorei Unterweger ist von den Haubenmacher Gault Millau zur besten Konditorei NÖ ausgezeichnet. Die Mehlspeisen werden seit 2000 auschließlich aus Weizenmehl vom Biohof Daniel aus Poigen, aus Biomilch von der Hofmolkerei Angelmaier aus Poigen und aus Biomohn vom Biohofspitaler aus Pernegg erzeugt. Das Weizenmehl vom Boiohof Daniel gibts ietzt auch im Bioladen Andreas Kostbarkeiten in Horn am Hauptplatz. Eine Produktion von Gottfried Daniel FILM
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- 30. Juli 2008 Quelle NÖN
Lebensmittel müssen wieder so natürlich wie früher schmecken!
Der Horner Konditor Johannes Unterweger setzt voll auf Produkte aus der Region, die lange Transportwege ersparen.
VON RUPERT KORNELL
„Wenn überall alles gleich schmeckt, weil man billiger produzieren kann – das ist nicht meins, da spiele ich nicht mit!“ Johannes Unterweger, Konditor in Horn und als solcher Landesinnungsmeister, dessen Hobby das Violinspiel im Orchester des Gesang- und Musikvereins Horn ist, geht in seinem Betrieb einen eigenen, erfolgreichen Weg.
Er steht dafür, dass der Slogan „So schmeckt die Region“ nicht ein solcher bleibt, sondern auch tatsächlich umgesetzt wird. „Ich will eine Milch, die noch wie eine solche schmeckt, so wie früher“, nennt er dieses Produkt als ein Beispiel für viele Rohstoffe, die er in seiner „Wiener Konditorei“ verarbeitet. „Deshalb beziehe ich sie aus dem Nachbarort von einem Bio-Bauern.“ Und führt auch noch einen Umweltgedanken ins Treffen. „Warum muss man etwa die Milch über hunderte Kilometer transportieren und sie noch dazu so ,herrichten‘, dass sie nach nichts mehr schmeckt, dafür aber wochenlang haltbar ist?“
„Spagat“ zwischen Preis und Qualität nicht leicht
Er geht seinen Weg („Lebensmittel müssen natürlich schmecken!“) konsequent, auch wenn es nicht immer leicht ist, weiß aber auch, dass er gewisse Zugeständnisse bezüglich Herkunft machen muss: „Milch, Butter, Mehl, Mohn, Nüsse, Obst – kommt aus der Region, das verwende ich auch. Schokolade gibt‘s bei uns halt nicht.“ Noch kann er in seinem Familienbetrieb steigende Rohstoffpreise abfangen, „aber den Spagat zu schaffen zwischen der Qualität und einem Preis, den die Kunden akzeptieren, ist nicht leicht“.
Dass er mit Qualität und Preisgestaltung Erfolg hat, beweisen viele Kunden aus der Stadt, der Region und natürlich auch die Horn-Gäste, die seine handgemachten und natürlichen Süßspeisen schätzen, auch wenn ihm derzeit die Umbauarbeiten in der Wienerstraße wegen der Landesausstellung und beim angrenzenden Bezirksgericht zu schaffen machen. „Ich hoffe wie eine Reihe anderer Betriebe auf ein Entgegenkommen der Stadt und des Landes – und auf ein bessere Geschäftsentwicklung im nächsten Jahr.“